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Satzung der instellaren Gesellschaft für Informatik
Präambel
Im Bewußtsein ihrer Verantwortung vor CPU und Speicher und allen
gelangweilten Studenten der Informatik an der GAU zu Kiel,
von dem Willen beseelt, ihre körperliche und geistige
Unversehrtheit zu bewahren und als gleichberechtigtes Mitglied in
einem pangalaktischen Netzwerk dem ungehemmten Datenaustausch zu
dienen,
hat die Menge aller Informatiker I,
die auf den Rechnern von Acorn, Amiga, Apollo, Apple, Atari, Commodore,
Cray, DEC, NeXT, Sun und notfalls auch Siemens programmieren,
um dem UNIversellen Betriebssystem für die Studienzeit eine brauchbare
Funktion f(x) zu geben,
kraft ihrer allumfassenden (all wie Weltall) Zugriffsberechtigung diese
maschinenlesbare Satzung der Interstellaren Gesellschaft für revolutionäre
Informatik axiomatisch definiert.
Sie hat auch für jene Informatiker gehandelt, denen auf einer BIM zu
programmieren nicht erspart blieb.
Die Menge aller Informatiker I' bleibt aufgefordert, in ungebrochener
Konsequenz die Zerstörung aller LETni-Prozessoren zu vollenden.
Satz 1 (ohne Beweis):
- Die Paßwörter eines jeden Users sind übertragbar. Sie zu verbreiten ist
Aufgabe aller informationsübertragenden Kommunikationsmittel.
- Die Menge I' bekennt sich darum zu unbeschränkten und unveräußerlichen
Zugriffsrechten als Grundlage jeder programmiertechnischen Gemeinheit,
des Logins und der Gerechtigkeit im System.
- Das nachfolgende System ist hinreichend zur Herleitung aller
Systemabstürze.
Satz 2:
- Jeder hat das Recht auf unbeschränkte Vergrößerung seiner Dateien,
solange er nicht Daten anderer Benutzer überschreibt und das
Betriebssystem mit Hilfe negativer Arrayindices korrigiert.
- Jeder hat das Recht auf Massenspeicher und CPU-Zeit. Die Prioritäten
sind nicht limitierbar. In diese Rechte darf nur auf Grund eines
Interrupts eingegriffen werden.
Beweis: Durch Murphy.
Satz 3:
- Alle User sind vor dem Betriebssystem gleich, nur der Sysop ist
gleicher.
- Undeclared identifier(s): 'Frauen', 'Mädchen'.
- Niemand darf wegen seines Prozessors, seines Betriebssystemes, seiner
Programmiersprache, seines Computertyps, seines Glaubens, seines
Hasses auf die Hersteller inferiorer Hardware benachteiligt oder
bevorzugt werden. Ausgenommen BIM-Benutzer.
Beweis: Das ist so.
Satz 4:
- Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des
religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich,
solange der Betreffende den Sysop des Systems als Quell aller
Prozessorzeit und alles Speicherplatzes anerkennt und stets vor Augen
hat.
- Die ungestörte Programmausführung wird gewährleistet.
- Niemand darf gegen sein Gewissen zur Benutzung eines BIM-Rechners
gezwungen werden. Näheres steht im Handbuch.
Beweis: trivial.
Satz 5:
- Jeder hat das Recht, UNSERE Meinung in Wort, Schrift, Bild und auf
Datenträgern frei zu äußern und zu verbreiten.
- Jeder, der unsere Produkte illegal kopiert, muß mit schärfsten
Maßnahmen unsererseits rechnen: Strafanzeige wegen Verletzung des
Urheberrechtsgesetzes, des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb
sowie des Warenzeichengesetzes, Einstweiligen Verfügungen.
Wir beschäftigen eine Vielzahl von Testinteressenten - die Palette
reicht von jungen Schülern bis zu seriösen Geschäftsleuten - die
ständig auf der Suche nach illegalen Kopien sind. Wen wir erwischen,
der ist dran: Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe,
Eintrag einer Vorstrafe in das polizeiliche Führungszeugnis,
Schadenersatz, ggf. Tatbestand Steuerhinterziehung.
Beweis: Da könnte ja jeder kommen.
Satz 6:
- Das System ist fest in unserer Hand. Jeder Versuch, die Katastrophe zu
verhindern, ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt.
Der Beweis bleibt dem geneigten Leser zur Übung überlassen.
Satz 7:
- Das Recht zur Errichtung von privaten Mailboxen wird gewährleistet.
Private Mailboxen als Ersatz für Bildschirmtext bedürfen keiner
Genehmigung durch die Deutche PundesPest. Werft die Purchen zu Poden!
Satz 8:
- Alle User haben das Recht, sich nach Anmeldung beim
Master-Control-Program friedlich und ohne Viren in den DIALOG zu
begeben.
- Für Wartungsarbeiten am System kann dieses Recht durch den Sysop oder
auf Grund eines "Normal System-Shutdowns" eingeschränkt werden.
- Der Zugang zum Kontonummern-Auskunftsdienst der Deutschen Bundespost
ist vorübergehend nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Beweis: Durch Pepsi-Test.
Satz 9:
- Für alle Elemente der Menge I' gilt: Sie haben das Recht, Teilmengen
zu bilden.
- Die leere Menge wird auf das Bottom-Symbol abgeboldet. Die Abbildung
ist nicht injektiv, surjektiv oder sonstwie -jektiv.
- Teilmengen, deren Eigenschaften dieser Satzung zuwiderlaufen, werden
nach NIL: kopiert.
Beweis: durch Rekursion.
Satz 10:
- Das Briefgeheimnis und das Post- und Fernmeldegeheimnis sind
unverletzlich (wer's glaubt...).
- Beschränkungen sind an der Tagesordnung. Was glauben Sie, wer sich
schon alles über Ihre peinlichen Liebesbriefe amüsiert hat.
Beweis: Sie tun's doch auch!
Satz 11:
- Alle Elektronen genießen Freizügigkeit auf dem Motherboard (noch!).
- Jeder Widerstand ist zwecklos und wird durch Supraleitung gebrochen.
Beweis: Sei a ein beliebiger Finger der linken Hand. Sei b ein
beliebiger Finger der rechten Hand. Wähle eine Steckdose S mit den
Kontakten A und B, derart daß U(S) = 220V. Stecke jetzt den Finger a
in den Kontakt A und den Finger b in den Kontakt B. Wem jetzt keine
Erleuchtung kommt, der wird sie niemals haben. Dieses Beweisverfahren
ist untauglich für Chefsoftwareentwickler und Starprogrammierer.
Satz 12:
- Jeder Programmierer hat das Recht, seinen Prozessor und seine
Programmiersprache frei zu wählen. LETni-Prozessoren sind keine
Prozessoren im Sinne von Satz 12 dieser Satzung. PASCAL ist keine
Programmiersprache im Sinne von Satz 12 dieser Satzung.
- Niemand darf zur Arbeit verleitet werden.
Beweis: Wer Arbeit kennt, und sich nicht drückt, der ist verrückt.
Folgerung aus Satz 12:
- Wer sich in oliv kleidet oder in oliv kleiden läßt oder olive oder
olivgetönte Kleidungsstücke anzieht oder sich verschafft, im
Gleichschritt marschiert und dazu laut und falsch schmutzige oder
braune Lieder gröhlt, DER IST SELBST SCHULD!
Beweis: (rotes Farbband ein) COSMIC TOP SECRET (rotes Farbband aus)
Satz 13:
Entfällt aus Sicherheitsgründen. Nicht, daß wir abergläubisch sind,
aber...
Satz 14:
- Jeder Informatikstudent trägt an dem Erbe von 2 Kilojahren Mathematikgeschichte.
Anmerkung: Wenn Pythagoras nicht schon tot wäre, von UNS hätte
DEN bestimmt einer erwischt!
Beweis: Kommt nur her, wenn Ihr Euch traut!
Satz 15:
- Wer die Tilde als "Schlange" bezeichnet, wird mit MS-DOS Programmen
nicht unter 2 Megabytes bestraft!
- Der Versuch ist strafbar.
Beweis: Duden.
Satz 16:
- Der Account darf nicht entzogen werden. Der Verlust eines Accountes
darf gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der
Betroffene dadurch nicht mailboxlos wird.
- Kein User darf der Post schutz- oder kampflos ausgeliefert werden.
- Hacker genießen Asylrecht (im Volksmund: "Narrenfreiheit").
Beweis: Durch vollständige Induktion über die Anzahl der Accounts.
Wie, sie wissen nicht, wie das geht, "Beweis durch vollständige
Induktion"? Wir auch nicht ... Gehen Sie zurück in das 1. Semester,
gehen Sie nicht über LOS, ziehen Sie nicht 4000 DM BAFöG ein.
Satz 17:
Jeder hat das Recht, sich untertänigst, demütig und devot mit Bitten und -
natürlich saublöden - Fragen an den Sysop zu wenden. Er darf sich
dann aber nicht wundern, wenn er dumme Antworten erhält oder gar sein
Account gesperrt wird.
Bescheiß: Wo immer Du kannst!
Satz 18:
Wer aus dieser Satzung irgendwelche Rechte für sich oder andere ableitet,
befindet sich auf dem Holzweg. Und sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht
gewarnt!
Beweis: Wer ist denn hier der Sysop, Du oder ich?
Satz 19:
- Alle vorhergehenden Sätze können vom Sysop für einzelne User und
ganze Benutzergruppen nach Belieben negiert werden.
Beweis: Ist 1703 eine Primzahl?
Satz 20:
- Alle Befugnisse gehen vom Sysop aus.
- Wer planlos durch das System irrt, oder andere planlos durch das
System irren läßt, der kann die Anleitung nicht lesen.
- Jeder, der es auch nur andeutungsweise unternimmt, gegen diese
unumstößlichen Wahrheiten zu Feld zu ziehen, der wird ohne Warnung
hinterrücks aus sämtlichen Verzeichnissen und Unterverzeichnissen
unwiederbringlich GELÖSCHT!
Beweis: Just try it.
Lemma:
- 21 ist genau die Hälfte von 42 (auch für Physiker!).
Beweis: Deep Thought irrt nicht.
Satz 22:
- Der Zeichensatz ist ASCII.
- Die Amtsprache ist 680x0-Assembler.
- Das Wappen der Interstellaren Gesellschaft für revolutionäre
Informatik (das sind wir!) zeigt einen wahnsinnig niedlichen
68000er-Prozessor mit 64 (das ist eine Potenz der wahnsinnig
niedlichen Zahl 2) wahnsinnig niedlichen Beinen und wahnsinnig
niedlichen Fühlern und Augen, der einen wahnsinnig widerlichen
LETni-Prozessor mit einem wahnsinnig harten Hammer in wahnsinnig
kleine Teile zerlegt. Es trägt die wahnsinnig lateinische Inschrift
"Nihil Satis Nisi Absurdissimus" ("Nur das Absurdeste ist wahnsinnig
gut genug"), die sich in wahnsinnig kühn gesetzten Lettern über
dieses wahnsinnig aussagekräftige Wappen erhebt.
- Die Farben und die Auflösung sind abhängig vom Ausgabegerät. Die
Interstellare Gesellschaft für revolutionäre Informatik unterstützt
virtuelle Druckertreiber.
Beweis: :-)
Satz 23:
- Diese Satzung ist auf allen Rechnern zu implementieren.
Beweis: Enter at your own RISC!
Satz 24:
Die gesellschaftliche Revolution durch interstellare Informatik (oder so
ähnlich) kann
1. mehr als man im ersten Moment erwarten sollte,
2. weniger als man dieser Satzung nach denkt,
3. mehr als manch ein Informatik-Pro(f/z)essor (wir haben hier WIRKLICH
niemanden bestimmtes im Wesir...),
4. lügen ohne rot zu werden (siehe Punkt 3),
5. einen Duden gut gebrauchen,
7. nicht richtig zählen,
7.999999 und auch nicht richtig runden.
Beweis: Man lese nur Satz 24, Punkt (3).
Anmerkung: Da oben fehlt ein "s".
Satz 25:
- Eine zu hohe Baudrate führt zu )%'"!/qwerty&y\-
Verbindungsauslösung - Auslösung durch Zufall.
noitisopartnoK hcruD :sieweB
Satz 26:
- Viren, die geeignet sind oder in der Absicht programmiert worden sind,
die friedliche Koexistenz von Tasks in einem virtuellen Adreßraum zu
stören, insbesondere die Führung eines Krieges im Kernspeicher, sind
satzungswidrig. Sie sind qualvoll zu löschen.
Beweis: durch Strafandrohung.
Satz 27:
- Alle Systeme bilden ein homogenes Netzwerk.
- Alle Netnodes, die einem Multiprocessing-Supercluster angehören,
müssen ein RJE-Accounting mit bidirektionalem Handshaking sowie
sequential Indexing supporten.
Beweis: Autodialing Netnodes können durch bijektive Parallelepipede
auf redundant quadratische Matrizenrelationen projeziert werden.
Satz 28:
public _begin
public _ThisPtr
cseg
movem.l A0,-(SP)
link #0,A5
lea _ThisPtr,A0
jsr (A0)
unlk A5
movem.l (SP)+,A0
rts
dseg
_ThisPtr:
dc.l Satz31
end
Beweis: 0 Error(s) found in this Assembly.
Satz 29:
- Vor die Cray hat Gott die VAX gesetzt.
- Wer ist denn dieser "Gott" überhaupt?
Beweis: zu finden bei Oolon Coluphid, IGSBN 3-548-31070-2, 7.80
Atair-Dolla erschienen in den Verlagen von Beta Ursae Minoris.
Satz 30:
- Die Interpretation von Programmen ist Sache des Prozessors.
- Die Ergebnisse sind unanfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
- Mitarbeiter der Interstellaren Gesellschaft für revolutiäre
Informatik sind von der Teilnahme an der Verlosung der Ergebnisse
ausgeschlossen.
Beweis: Murphy ist immer und überall (all wie Weltall).
Satz 31:
1.
1.0
1.0.0
1.0.0.1 Über sticht unter.
Beweis: siehe Skatordnung.
Satz 32:
- Die Pflege der Beziehungen zu Peripheriegeräten ist Sache der DMA.
- Vor dem Abschluß eines Programmes, das irgendwelche näherungsweise
brauchbaren Ergebnisse liefern könnte, ist der Zufallszahlengenerator
zu hören.
- Der Prozessor macht sowieso, was ER will.
- Handbücher sind veraltet.
- Unterprozessen ist es untersagt, irgenwelche Verbindungen mit anderen
Unterprozessen aufzunehmen, ohne vorher das MCP zu befragen.
- Wer das Hauptprogramm beleidigt, fliegt raus.
- Prozeduraufrufe in Prozeduraufrufen, die Prozeduraufrufe beinhalten,
entbehren jeglicher programmtechnischer Notwendigkeit.
Beweis: zu finden in Donald E. Knuth, "The Art of Computer Programming".
Satz 33:
- Permutieren Sie die Zahl 33 solange, bis Sie nicht mehr die Zahl 33
erhalten.
Beweis: durch Großen Grünen Arkelanfall.
Satz 34:
Man kann einen Idioten stundenlang beschäftigen.
Beweis: siehe Satz 35.
Satz 35:
Man kann einen Idioten stundenlang beschäftigen.
Beweis: siehe Satz 34.
Satz 36:
- Der Prozessor ist unkündbar. Er hat das Recht auf 36 Mikrosekunden
bezahlte Waitstates in der Sekunde. Nach einer festgelegten Anzahl von
Taktzyklen ist er in den Ruhestand zu versetzen.
- I/O Bausteine haben eine 38.5 Bit FIFO-Pipe. Rotglühende Chips sind
kurzfristig zu beurlauben. Die Pizza ist fertig, wenn der Käse gut
zerlaufen ist.
-
Wassereinbruch in Laufwerk A:
(A)bbrechen, (W)iederholen, (I)gnorieren? I
Bitte warten... Pumpe ab.
Fertig - Platte wird geschleudert.
C>
- Die Tastenkappen bekommen einen seidigen Glanz, wenn man ihnen
regelmäßig ein rohes Eigelb ins Futter mischt.
- Tasten würden Whisky saufen.
Beweis: Wer sind wir denn...
Satz 37: (37, wie 37.5 Fieber...)
- Jeder Text wird nach einer bestimmten Anzahl Bytes absurd. Man nennt
dies die KRITISCHE MASSE an GEBALLTEM SCHWACHSINN. Überschreitet ein
Text diese Länge, implodiert das Gehirn des Lasers.
Beweis: Wir lassen auch nichts aus...
Satz 38:
- Der IGfrI steht ein letzter Vorsitzender nach.
- Bei Abwesenheit des letzten Vorsitzenden steht der IGfrI ein erster
Nachsitzer vor.
- Deswegen ist es wichtig zu wissen, wie man einen Allquantor negiert.
- Siehste!
- Der letzte Vorsitzende wird durch wohlwollendes Schulternicken gewählt
und recht kräftig verurteilt (Hier fehlt kein "s"!).
- Die Strafe recht länglich.
- Der letzte Vorsitzende ernennt seine Komplizen.
- Wer ein neues Mitglied wirbt, darf dafür aus der IGfrI austreten.
- Wer zwei neue Mitglieder wirbt, bekommt eine Bescheinigung, daß er nie
in der IGfrI war.
- Wer drei neue Mitglieder wirbt, bekommt eine Bescheinigung, daß er gar
nicht weiß, was die IGfrI ist.
- Wer vier neue Mitglieder wirbt, bekommt eine Bescheinigung, daß es die
IGfrI gar nicht gibt.
- Wer fünf neue Mitglieder wirbt, leistet Beihilfe zum Völkermord.
- Wer sechs neue Mitglieder wirbt ...
... wo zum Geier sollte man $06 Mitglieder herkriegen?
- Der Bundesgesundheitsminister: "Mitleidschaft in der IGfrI gefährdet
Ihre geistige Xundheit. Ein Satz ihrer Satzung (ach, daher der Name!)
reduziert Ihren IQ um 15 nach DIN (Dämliche Idioten Norm (Das ist
zwar moppelt gedoppelt, dafür rafft es aber auch jeder))".
- Das Hexadezimalsystem hat die Basis 10_(16)
SHD005D: Segmentation violation - core dumped.
Beweis: liegt auf der Hand.
Satz 39:
- Das Gremium, das diese Satzung entworfen hat, erklärt sich für
geistig unzurechnungsfähig.
- Wer diese Satzung entworfen hat, ist nicht mehr zweifelsfrei zu
klären (So blöde sind wir ja nun doch nich'!) (Zwischenruf: "Ich
gehör' nich' dazu!").
- Wir verweigern alle weiteren Aussagen bis zum Eintreffen unseres
Anwaltes.
- Alles was Sie von jetzt an über die IGfrI sagen, kann und wird
eigentlich nur gegen Sie verwendet werden.
Beweis: BGB Para. $FCE2, Abs. 08/15
Satz 40:
- Wir kommen jetzt zum Stuß.
- Diese Satzung ist ungekühlt mindestens haltbar bis: siehe Rückseite.
Beweis: Lesen Sie ruhig weiter.
Satz 41:
- Die Lottozahlen von nächster Woche sind pi, e, Wurzel 2, i, c, ry und
die Zusatzzahl ist 1.6022e-19.
- Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Beweis: Durch Ankreuzen.
Axiom 42:
DIE Antwort auf alle offen geblieben Fragen lautet 42.
Verzapft zu Kiel am Rhein, Sternzeit 191188-00320963
gez. Brat-Becker
Letzte Vorsitzende des satzunggebenden Ausschlusses
gez. Capt. Würg
Kommandant und letzter Überlebender der USS Entenscheiß
Anhang A: Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Satzung kann innerhalb von 3 Nanosekunden Einspruch reingelegt
werden in der Bundesdatenbank auf Alpha Centauri. Die Frist wird auch
gewahrt,wenn Sie diese Satzung vollkommen ignorieren. Wir machen sie
pflichtgemäß darauf aufmerksam, daß dies ein Haustürgeschäft ist, von dem
Sie innerhalb von 7 Taskwechseln zurücktreten können. Wir sind uns aber
ziemlich sicher, daß SIE sowieso zu lange brauchen, um zu schnallen,
worauf Sie sich mit UNS eingelassen haben. Der Widerspruch wird nur gültig,
wenn Sie beweisen können, daß Sie mit einem rohen Ei eine Flasche Bier
aufmachen. Gemäß Paragraph 26 des Bundesüberwachungsgesetzes machen wir
Sie darauf aufmerksam, daß falsche Angaben im nachstehenden
Antragsformular auf Grund des Abgleiches mit anderen Behörden sofort
erkannt werden und unnachsichtig geahndet werden. Also: Besser, Sie
schummeln nicht. Wir haben Sie sowieso schon lange auf dem Kieker!
Gerichtsort: Wir nehmen die meisten Gerichte in der Mensa am Westring des
Super-CAU (Super-GAU, Super-KAU???) zu Kiel zu uns. Bankverbindung: Dritte
Parkbank im Schrevenpark, gleich hinter der Ente links. Diese Parkbank
wurde gestiftet von den Söhnen der Mitglieder des Vereines rüstiger
Väter werdender Professoren. Damit Sie sich auch morgen noch kraftvoll
hinsetzen können. Diese Parkbank ist über die Line-F direkt ab
ZOB(Zentrale Omelette Bratpfanne) erreichbar.
Anhang B: Bemerkungen (Wer A sagt, muß auch B sagen)
Diese Satzung ist in nachstehend aufgeführten Ausfertigungen erhältlich
(nur echt mit der Goldkante!):
- Auf 3,4999999 Zoll-Diskette (Sie merken schon: Wir können immer noch
nicht runden)
- Als Grafikdemo für Zumbitsu 8000 (Boborola Format)
- In Marmor gemeißelt, mit (fast) Originalunterschrift von MOSes.
- Auf Mikrofilm (007-Format), incl. DIN A4-Schuber aus bezogenem Karton,
mit Falk-Patentfaltung.
- Auf farbenfrohem, hautfreundlichem, saugfähigem, 4-lagigem Klopapier,
double sided, double density, mit unsichtbarer Microperforation.
- In der Spraydose mit umweltfreundlichem Treibgas, auch als Pumpspender
erhältlich.
- In jedem siebenten Ei.
- Als nigerianische Wohlfahrtsmarke im Werte von 12 Timbuktu-Dollar.
- Im gesamten Ostblock nur nach langem Anstehen, dafür aber im Anhang
mit der Gesamtausgabe von Lenins Werken.
- In Bayern die (re-)zensierte Fassung mit einem Vorwort von Peter
Cauweiler.
- Diese Satzung kann unter UNIX mit dem Kommando "man last.help"
abgerufen werden.
Anhang C: Das Antragsformular
JA, ich, ___________ bin so wahnsinnig und will der IGfrI für nur noch
12 Atair-Dollar am Tag beitreten. Ich bin bereit, die Satzung in mein
tägliches Gebet aufzunehmen und meinen Lebensstil gemäß den Anforderungen
der Satzung sofort zu beenden.
___________________
Unterschrift oder 3 Kreuze, bei Promovierten
ein kleines Kreuz davor.
Bei Minderwertigen ist die Unterschrift eines Verziehungsberechigten
erforderlich.
v Hier abbürsten.
Anhang D: Literaturverzeichnis
Folgende Werke seien dem interessierten Leser als weiterführende
Literatur verziehen:
- "Hitchhiker's Guide to the Galaxy", Douglas Adams, alle Bände
- Grundgesetz für die "BRD", Konrad Adenauer (Hrsg.), Band 1
- "Amiga ROM Listing", Knecht Ruprecht, Band 1+2
- "How to survive MS-DOS", Peter Norton
- "The Art of Computer Programming", Donald E. Knuth
- "The space shuttle operators manual", Joels, Kennedy, Larkin, ISBN
0-345-30321-0 (trade paper), $24.95, NASA Books
- "Die Abenteuer der USS Entenscheiß", Rene Rottenberry
- "Murphy's Gesetze in einem Band", Arthur Bloch
- "Informatik 1", Bauer, Goos, "Springer" Verlag
- "BILD", auch "Springer" Verlag
- "MIDGARD - Handbuch für Abenteurer", Deutscher Fantasy-Club e.V.
- "Dein TOS, das unbekannte Verwesen", Osram Kolle
- "Verlosungsverzeichnis der CAU", Untertitel: "Dasch wäre Ihr
Preischgeweschen", Rudi Carrell (Hrsg.).
- "Phone Book of Miami Beach", John Donson, AT&T Press, 15. Edition
- "Geistige Gesundheit, ihre Vorbeugung und Heilung", R. Ückenschmerz,
Läufer-Verlag
Anhang E: Benötigte Materialien
- 7 Liter Cola
- 21-Seiter Würfel
- keinen LETni-Prozessor
- Amiga 2000 (mangels Atair ST)
- Parkplatz (?NOT FOUND)
- Berge von Chips (Kartoffel-, Ihr Idioten!)
- Berge von Chips (Silizium-, Ihr Idioten!)
- Fröhliche Schlafnachten, Ihr Weihmützen
- 6 Stunden Prozessorzeit
- vier Informatiker (zusammen 8 Semester), alle Element aus I, nicht I'!
- KEINE PANIK!
- dumdidumdidum (Insiderwitz!)
- und eine Menge M schwachsinniger Einfälle.
Anhang F: Übungsaufgaben
Aufgabe 1:
In einem exakt kreisförmigen, vom Ufer ab sehr tiefen See schwimmt ein junges,
gutaussehendes, unbekleidetes Mädchen genau in der Mitte, als sie das
Herannahen eines allem Anschein nach sehr starken, sehr intelligenten,
aber sonst widerlichen Mannes bemerkt:
- Was will der Mann von dem Mädchen?
- Was ist überhaupt ein Mädchen?
- Was muß sie tun, um ihm zu entkommen?
- Will sie das überhaupt?
Lösungshinweis: Schildern Sie ALLE schmutzigen Details!
Aufgabentext wurde Gerthsen, Kneser, Vogel: "Physik", Springer-Verlag (was
sonst!) entnommen (ehrlich!) und nur geringfügig ergänzt (Aufg. 1.2.14,
Seite 55).
Aufgabe 2:
Bestimmen Sie die Mengen M, I, I' und deren Mächtigkeit.
Aufgabe 3:
Finden Sie einen Idioten, der Aufgabe 2 löst.
Aufgabe 4:
Lernen Sie einige Elemente aus I persönlich kennen. Wenden Sie sich
schaudernd ab.
Aufgabe 5:
Vollziehen Sie die Gedankengänge der Autoren nach.
Aufgabe 6:
Bilden Sie das Futurum des semiconditional modifizierten subalterierten
Intel-tionals des subjunktiven Präteritum Plagalis von
"abspeichern".Hilfsmittel: "Handbuch der 1001 Tempusbildungen für den
Reisenden durch die Zeit" von Dr. Dan Streetmaker.
Aufgabe 7:
Negieren Sie eine Aussage mit einem Alliquantor und formulieren Sie Ihre
drei Wünsche. See you läter, Alliquäter...
Abgabe der Aufgaben bis gestern, 12.00 Uhr im Schrei des Institutes
für Mathemagie un praktische Informatik.
Klappentext:
- "Des Übels Wurzel liegt im Schwachsinn, während die Wurzel des
Schwachsinns nicht zu unterschätzen sein sollte." - Brösel
- "Ich war Mitglied in der IGfrI. Mann, war dat' peinlich. Erst die
Mitgliedsbeiträge und dann noch 'ne Anzeige am Hals. Nie wieder!" -
Bundesverband der Kieler Schwarzfahrer
- "Der Unterschied liegt hier lediglich in der Differenz" - Hans Jochen
Vogel
- "Hä?" - Bundeskranzler H. Kohl
- "<<< Hier könnte ihre Aussage stehen. Wenden Sie sich vertrauensvoll
an unsere Anzeigenabteilung. >>>" - Die Polizei
- "Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich" - N.N.
- "Nicht alles was springt, ist ein Punkt" - The Intergalactical
Operator
- "Kein Anschluß unter dieser Nummer" - DBP Fernmeldedienst
- "Empfänger unerkannt entkommen" - DBP Snail Mail
- "10 Einheiten, die Sie bereuen werden." - Sysop TopPoint
- "Macht's gut - und Danke für den vielen Fisch!" - Vier alle!
Quelle
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